Wenn die Geister mir den Schlaf rauben und sich durch die Windungen meines Gehirns schlängeln, bleibt mir oft nur die Flucht vor mir selbst. So streife ich umher, gehe hinaus, durch meine Strasse, verlasse das Quartier, den Berg hinauf, über das grosse Feld bis hin zum Wald. Die Kälte der Nacht gibt mir Energie und Mut, mich der Dunkelheit zu stellen. Die Geister werden zu Freunden und eröffnen mir eine neue Welt. Mit Lichtblitzen versuche ich, das Dunkel sichtbar zu machen und das Unbekannte einzufangen.
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